SONNENHOTEL WEINGUT RÖMMERT
eine besondere Kapitalanlage!

Erlachhof 1, 97332 Volkach
Neubaueröffnung am 01.09.2019

 

 

Vermittlung durch:

IMMO KONZEPT Vermittlungs GmbH, Kieslingstr. 82, 90491 Nürnberg

Ansprechpartner: Michael Dülk

Telefonnummer: +49 911 9551966 und +49 172 8103135


Willkommen im Weinort –

97332 Volkach an der Mainschleife

Urlaub in Deutschland ist voll im Trend, in jedem Alter!

Insbesondere aber Erlebnis-Tourismus und ganz besonders der „Wein-Tourismus“

Junge Menschen, sowie die Zielgruppe ab ca. 60 Jahren, bevorzugen den Urlaub in Deutschland!

Der Frankenwein ist beliebt und weit über die

deutschen Grenzen hinaus bekannt“

Franken bietet auf einer Fläche von 6250 Hektar Weinanbaufläche, Weingenuss in höchster Qualität,

in allen Geschmacksrichtungen,

für Jung und Alt!

Ein Drittel der Weinanbaufläche, ca. 2000 Hektar,

befinden sind rund um Volkach!

So hat sich Volkach zum Dreh und Angelpunkt

für den „Wein-Tourismus“ entwickelt!

Die „Weinreisenden“ möchten die umliegenden Sehenswürdigkeiten genießen,

aber hauptsächlich den Prozess der Weinherstellung.

Die fachkundige Begleitung unmittelbar erfahren

und an den Events „rund um den Wein“ teilnehmen!

Volkach“ boomt und kann sich guter Zuwachszahlen erfreuen!

Volkach mit seinen ca. 5.500 Einwohnern,

ist eine Kurzreiseregion,

mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von ca. 3 Tagen je Besucher

  • „Je öfter die Gäste wechseln, desto mehr boomt der Weinabsatz“
  • Ein Gast kauft nur einmal seinen Kofferraum voll Wein“

Warum Volkach wählen als Haupt-Urlaubsziel in Franken für Touristen?
Franken/Volkach bietet:

  • Kulinarischer Genuss und Wein in einem perfekten Zusammenspiel!
  • Perfekter Ausgangspunkt für sportliches „Genussradeln“
  • Volkach als Mittelpunkt vom „Mainradweg“
  • Volkach ist die Übernachtungsempfehlung Nr.1 in Franken
  • Weinwandern ist beliebt und Volkach lädt mit seinen Wanderungen an Main und Weinbergen sehr gut dazu ein!
  • Wassererlebnis am Main ist gefragt und allein 2018 wurden 12.000 Touristen vom Kanu-Verein Volkach ins Wasser gebracht!
  • Volkach hat sich zudem in den letzten Jahren zu einem magnetischen Anziehungspunkt für Tagungen entwickelt!
  • Der Trend von Tagungsstätten geht auf den zentral und gut erreichbaren „ländlichen Bereich“ mit Zusatzerlebnissen für Tagungsgäste!
  • Volkach bietet „Flusskreuzfahrschiffen“ eine Anlegestelle mit Übernachtungsmöglichkeit der Schiffe am Hafen!
  • 2019 werden 57 Flusskreuzfahrtschiffe in Volkach halt machen, wovon 52 ein festes Programm in und rund um Volkach gebucht haben!

 

Profitieren Sie vom Boom in Franken!

Werden auch Sie

Hotel und Weinbergsbesitzer in Franken!

Ca. 4% Rendite im Jahr!

Sie sind auf der Suche, nach einer außergewöhnlichen Kapitalanlage?
Sie lieben „Erlebnisse rund um den Wein“ und genießen gerne
schöne Wellness- und Erholungshotels“?

Wir haben eine Anlageform die alle „Diese“ und noch „Mehr“ Wünsche erfüllt!

Ein
perfektes
Hotel-Konzept mit Weingut,
in den
Weinbergen von Volkach,
wird in Zukunft, den immer mehr wachsenden Ansprüchen von Gästen, egal welcher Kategorie gerecht und die
Erlebnisse Rund um den Wein“, verbunden mit „schönen Wohnen und entsprechenden Wellness- und Erholungsmöglichkeiten“ werden erfüllt!

High-Lights der Investition!

  • Kapitalanlage mit Grundbucheintragung“
  • Bis zu 12 Übernachtungen p.a.
  • Bis zu 108 Flaschen Wein p.a.
  • Ca. 4% Rendite p.a.!!
  • Investition ab 178.900.- €
  • Nur ca. 10% der Erträge in ersten 10 Jahren zu versteuern durch hohe Afa
  • Bis zu 100% Finanzierung möglich!
  • Neubau-Eröffnung September 2019
  • Seit der Eröffnung, bereits mehrere Tausende Zimmerbuchungen!
  • Probewohnen für Kaufinteressenten möglich!
  • Sinnvolle Investition zum Verschenken und Vererben!
  • Uvm.……..
  • Keine Maklergebühr für Käufer!

Investitionsbeispiel! Premiumzimmer

Kaufpreis: 188.000.- €

QM incl. Gemeinschaftsfläche ca.: 59

QM Preis ca.: 2.700.- €

Pachteinnahmen p.a. ca.: 7.500.- €

Steuerliche Abschreibung bezogen auf die ersten 10 Jahre: p.a. ca.: 6.900.- €

Energieausweis

Energieeffizienzklasse: F

Energiebedarf Wärme: 177 kWh/(m²a)

Energiebedarf Strom: 22 kWh/(m²a)

Energieträger: KWK erneuerbar

(Nähere Angaben im Energieausweis)

Finanzierungshinweis!

Mit entsprechender Bonität, besteht die Möglichkeit, zur Finanzierung, über die Sparkasse Mainfranken Würzburg

Wir weisen darauf hin, dass wir nicht berechtigt sind, steuerlich zu beraten, dafür wird keine Haftung übernommen. Die steuerliche Beratung unterliegt den steuerberatenden Berufen und der Finanzverwaltung. Für die Richtigkeit und das Eintreffen von steuerlichen Vorteilen wird keine Haftung übernommen. Die steuerlichen Daten und sonstige, zum Objekt, wurden vom Verkäufer übernommen. Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr. Die Berechnungen erfolgten auf Kundenwunsch für die keine Garantie und Haftung übernommen wird. Es soll lediglich ein unverbindliches Beispiel darstellen! Weiter verweisen wir bei allen Angaben und Informationen zum Investment, auf die vorhandenen Unterlagen wie Exposé Teil A+B, Teilungserklärungen und weiteren Verträge und Unterlagen zum Objekt.

Hinweise:

Chancen und Risiken einer Immobilieninvestition

Jede Investition, so auch die in eine Immobilie, ist mit bestimmten Risiken verbunden, die aus überwiegend nicht vorhersehbaren allgemeinen Entwicklungen im persönlichen oder gesamtwirtschaftlichen Bereich resultieren, aber zur Erlangung des wirtschaftlich gewollten Zwecks der Investition übernommen werden müssen.
Eine fremd genutzte Eigentumswohnung ist eine langfristige Kapitalanlage, die auf eine Laufzeit von mindestens 25 bis 35 Jahren ausgerichtet sein sollte.
Bei einer vorzeitigen Veräußerung der Immobilie, innerhalb der Spekulationsfrist von 10 Jahren, können steuerliche Nachteile und finanzielle Verluste eintreten. In diesem Fall kann die Finanzverwaltung die Auffassung einnehmen, dass es an einer Gewinnerzielungsabsicht fehlt und eine Liebhaberei vorliegt mit der Folge, dass sämtliche steuerliche Vorteile entfallen und zurückzugewähren sind.
Der Erwerb einer Immobilie setzt insbesondere zur Deckung von Zinsen und Tilgung und der Bewirtschaftungskosten eine ausreichende Liquidität voraus.
Bei einem etwaigen Mietausfall muss gewährleistet sein, dass daraus entstehende finanzielle Einbußen vom Mandanten aus eigenen Mitteln gedeckt werden können.
In der folgenden Darstellung soll ein Überblick über die Risiken gegeben werden, mit denen unter Berücksichtigung der heute üblichen Umstände jeder Investor rechnen muss.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit handelt es sich hierbei insbesondere um folgende Risiken, die sich wie folgt darstellen können:

  1. Finanzierungsrisiken

    • Sofern Investoren ergänzend zur Tilgung oder als Tilgungsersatz eine Kapitallebensversicherung abgeschlossen haben, kann dies dazu führen, dass bei Fälligkeit des Kredites oder bei Ablauf der Zinsfestschreibungszeit die Kapitallebensversicherung noch nicht fällig ist, so dass auf Grund fehlender Laufzeitkongruenz das Darlehen nicht durch die Kapitallebensversicherung zurückgeführt wird.
    • Sofern Investoren ihre Immobilie finanziert haben, wird hierdurch ihr persönlicher Kreditrahmen eingeschränkt.
    • Sofern Investoren ihre Immobilie finanziert haben, kann ein eventuell steigendes Zinsniveau dazu führen, dass die beim Erwerb der Immobilie angenommene Zinsbelastung ansteigt. Entsprechend dem Zinsniveau kann sie auch unverändert bleiben oder sinken.
    • Sofern der Investor eine Finanzierung mit einem Festzinssatz für eine bestimmte Laufzeit vereinbart hat, kann der Fall eintreten, dass die finanzierende Bank nach Ablauf der Zinsbindungsfrist entweder das Darlehen nicht oder gegebenenfalls nur zu einem höheren Zinssatz verlängert.
    • Sofern Investoren ihre Immobilie finanziert haben, und zur Aussetzung der Tilgung eine Versicherung oder einen Sparvertrag an die finanzierende Bank abgetreten haben, kann der Fall eintreten, dass bei Fälligkeit des Tilgungsaussetzungsinstruments zum Zwecke der Darlehensablösung ein geringerer Betrag als der kalkulierte erlöst wird. Das kann dazu führen, dass ein Restbetrag des Darlehens übrig bleibt, der künftig zu einer nicht kalkulierten monatliche Belastung des Investors führen kann
    • Allgemeine Kostensteigerungen
    • Auf Grund allgemeiner Kostensteigerungen kann es dazu kommen, dass insbesondere die Kosten der Bewirtschaftung einer Immobilie erheblich höher steigen, als dies bei Erwerb der Immobilie in Ansatz gebracht worden ist.
  2. Instandhaltungs- / Reparaturkosten- / Renovierungsaufwendungen

    • Es kann der Umstand eintreten, dass an der erworbenen Immobilie Instandhaltungs-/Reparaturmaßnahmen durchzuführen sind, mit denen bei Erwerb der Immobilie nicht gerechnet wurde, und die zu einem zusätzlichen Finanzierungsaufwand führen.

    • Vor und nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Gewährleistungsfrist kann für den Investor der Umstand eintreten, dass der Verkäufer/Bauträger der Immobilie insolvent wird, und an der erworbenen Immobilie Instandhaltungs- / Reparaturmaßnahmen durchzuführen sind. Da die Maßnahmen nicht mehr im Rahmen der Gewährleistung vom Verkäufer / Bauträger durchgeführt werden, wären diese vom Investor auf seine Kosten selbst durchzuführen, was zu einem zusätzlichen Finanzierungsaufwand führt.

    • Bei Eigentumswohnungsanlagen kann der Fall eintreten, dass die im Laufe der Zeit von der Hausverwaltung gebildete Instandhaltungsrücklage nicht zur Deckung der Kosten einer notwendigen Instandhaltungsmaßnahme ausreicht. Sofern vom Investor nicht eine entsprechende Rücklage gebildet wurde führt dies zu einem zusätzlichen Finanzierungsaufwand.

  3. Steuerrisiken / Wegfall von Steuervorteilen und staatlichen Förderungen

    • Die bei Erwerb der Immobilie zu Grunde gelegten gesetzlichen Grundlagen, insbesondere Steuergesetze können jederzeit – auch rückwirkend – Änderung erfahren, die unabhängig vom vorgesehenen Zeitablauf zu einem Wegfall derjenigen Steuervorteile führen können, die zum Zeitpunkt des Erwerbs der Immobilie möglicherweise mit entscheidend für den Kauf und die zu Grunde gelegte Finanzierung waren.

    • Die Kalkulation der steuerlichen Vorteile beruht auf der bei Kauf geltenden Steuergesetzgebung. In der Zukunft liegende Gesetzesänderungen können dabei nicht berücksichtigt werden.

    • Es kann der Fall eintreten, dass der bei Kauf der Immobilie kalkulierte steuerliche Vorteil bzw. Erstattungsbetrag in der erwarteten Höhe nicht eintritt und / oder erst zu einem erheblich späteren Zeitpunkt dem Investor zufließt.

    • Gemäß § 15 b EStG. können Verluste zukünftig nicht mehr mit anderen Einkünften verrechnet werden, sondern nur noch mit Erträgen aus der gleichen Einkunftsquelle. Ausnahme: Anfangsverluste bis zu zehn Prozent des eingesetzten Kapitals.

  4. Veräußerungsverlust / eingeschränkte Veräußerbarkeit

    • Die Höhe des Erlöses für eine Immobilie ist naturgemäß von der jeweiligen Marktsituation zum Zeitpunkt der Veräußerung abhängig.

    • Sofern sich ein Investor aufgrund wirtschaftlicher Notwendigkeit oder aus anderen Gründen für eine Veräußerung seiner Immobilie entscheidet, so kann dies möglicherweise auf einen Zeitpunkt treffen, an dem gerade ein Niedrigpreisniveau am Immobilienmarkt vorherrscht, so dass gegenüber den Anschaffungskosten ein Verlust realisiert werden würde.

    • Je nach Art der Finanzierung, insbesondere bei einem mitfinanzierten Damnum, kann es jeweils dazu kommen, dass der Veräußerungserlös nicht ausreicht das aufgenommene Darlehen bei der finanzierenden Bank abzulösen. Dies hätte zur Konsequenz, dass der Investor über keine Immobilie mehr verfügt, er aber trotzdem gegenüber der finanzierenden Bank für eine Darlehensschuld und der damit verbundenen Zins und Tilgungsleistungen haftet.

    • Darüber hinaus besteht das Risiko, dass bei Nichtbeachtung gesetzlicher Vorschriften und Fristen es dazu kommen kann, dass eventuelle Veräußerungserlöse zusätzlich zu versteuern sind und / oder erhaltene Vergünstigungen zurück zu gewähren sind, was zu einem zusätzlichen Verlust und somit einer zusätzlichen Belastung führt.

    • Von einer zusätzlichen Versteuerung des Veräußerungsgewinnes ist immer dann auszugehen, wenn der Investor bereits mehrere Immobilien oder Beteiligungen an Immobilien in den Vorjahren veräußert hat, und so die zuständige Finanzverwaltung von gewerblichem Grundstückshandel ausgeht.

  5. Mietausfall und Leerstand

    • Für den Kapitalanleger bestehen die zusätzlichen Risiken des Mietausfalles und des Leerstandes. Dies führt zu einer Verknappung der Liquidität und kann zu einer Gefährdung der Bedienung der Darlehensraten führen.

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Ich Interessiere mich für Probewohnen!